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Schloss Brenz

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Das heutige Renaissanceschloss Brenz, in Sontheim an der Brenz, entstand ursprünglich aus dem Wohngebäude einer Ritterburg. Dieser sogenannte Pallas überstand den 30-jährigen Krieg im Wesentlichen unbeschadet.

Die ursprüngliche Burg wird erstmals im Jahr 1340 erwähnt, als sie von den Augsburgern zerstört wurde. Grund für die Zerstörung war die Tätigkeit der damaligen Besitzer, der Güssen, als Raubritter. Nachdem die Burg 1613 in den Besitz des württembergischen Herzoghauses übergegangen und 1727 bis 1731 von der Mätresse des Herzogs Eberhard Ludwig, der „Grävenitz“, bewohnt worden war, kaufte die Gemeinde Brenz im Jahr 1847 das Gebäude, um es als Schul- und Rathaus zu nutzen. Seit 1906 ist im Schloss ein Heimatmuseum eingerichtet.

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