Entdecken und Erleben

So nah und greifbar wie in der Heidenheimer Brenzregion sind Eiszeit, Geologie und Archäologie selten zu erleben: Die Region wartet mit einer Vielfalt geologischer Phänomene und den Funden der ältesten Kunstwerke der Menschheitsgeschichte auf. Über Jahrmillionen lassen sich geologische Kräfte hier zurückverfolgen. Korallenriffe und andere Urmeer-Zeugnisse, Meteorkrater, Eiszeithöhlen, Tropfsteinhöhlen und Karstphänomene – das alles liegt in der Region nur wenige Kilometer auseinander.

 

Ländliche Bildergalerie

Ländliche Bildergalerie

Schloss Ballmertshofen, ein interessanter Renaissancebau des ausgehenden 16. Jahrhunderts, Sitz früherer Ortsherren und zwischenzeitlich auch als Rat- und Schulhaus der kleinen Härtsfeldgemeinde genutzt, beherbergt seit 1978 – mit einer Unterbrechung in den 80er-Jahren – eine in ihrer Reichhaltigkeit wohl einmalige Sammlung von rund 400 gezeigten Bildern und gerahmten Sinnsprüchen aus den Bauernhäusern des Härtsfeldes.

Steiff Museum

Steiff Museum

Eine Erlebniswelt für die ganze Familie
Das schwäbische Städtchen Giengen an der Brenz ist als Heimat und Geburtsstätte des Teddybären bekannt. Freunde der Kuscheltiere mit dem "Knopf im Ohr" können ihre Lieblinge dort auf ganz besondere Weise erleben: Zum 125-jährigen Firmenjubiläum der Margarete Steiff GmbH im Jahr 2005 eröffnete hier das Steiff Museum, eine Erlebniswelt für die ganze Familie.

Bergbad Giengen

Bergbad

Das familienfreundliche Bad in außergewöhnlich schöner Lage im Naherholungsgebiet auf dem Schießberg verfügt über modernste Ausstattung und Schwimmbadtechnik. Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken sind in hygienischem Edelstahl ausgeführt, ebenso wie der attraktive Kinderplanschbereich mit Minirutsche. Eine besondere Attraktion ist die Riesenrutsche mit 60 Metern Länge.

Schloß Brenz

Schloss Brenz

Das heutige Renaissanceschloss Brenz, in Sontheim an der Brenz, entstand ursprünglich aus dem Wohngebäude einer Ritterburg. Dieser sogenannte Pallas überstand den 30-jährigen Krieg im Wesentlichen unbeschadet.

Schloss Brenz

Heimatmuseum Schloss Brenz

Schloss Brenz, 1672 im Renaissancestil errichtet, erstrahlt nach einer umfangreichen Renovierung in neuem Glanz. Die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten, allen voran der bezaubernde Rittersaal mit seinem reich verzierten Barockportal, machen es zur gefragten Adresse für große Feste, Tagungen, Konzerte und Hochzeitsfeiern.

Galluskirche

Galluskirche

Das spätromanische Bauwerk gehört zu den schwäbischen Schmuckkirchen des Landes. Seine klare Architektur und sein eindrucksvoller Bildschmuck ziehen Besucher von nah und fern an.
Im Innern der Kirche sind die Würfelkapitelle der Säulen mit Tier- und Blattornamenten zu bestaunen. Sehenswert sind auch die Grabmale des Sebolt von Brenz (1190), Teilnehmer am Kreuzzug Friedrich Barbarossas, und der Güssen.

Vogelherdhöhle

Archäopark Vogelherd

Erleben Sie nichts weniger als die Anfänge der Kunst
100 000 Jahre lang war sie einer der gesuchten Plätze der Steinzeit - die Vogelherdhöhle. Gegenwärtig ist sie nicht weniger prominent: als zentrale Attraktion im Archäopark am Vogelherd. Dieser Ort zählt weltweit zu den bedeutendsten Fundstellen der Steinzeitkultur und eröffnet einen tiefen Blick in unsere Urgeschichte. Hier taucht der Besucher selbst aktiv in die Steinzeit ein und bekommt auf faszinierende Weise einen umfassenden Eindruck von der Epoche unserer Vorfahren. Seit 2017 ist die Vogelherdhöhle ein Teil des UNESCO-Welterbes "Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb".

Außenanlage

HöhlenErlebnisWelt

Charlottenhöhle
Wandeln Sie auf den Spuren von Höhlenbären und Fledermäusen! Mit 587 Metern ist die Charlottenhöhle eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands und zeigt ein wahres Tropfsteinparadies. Ab sofort taucht eine innovative LED-Beleuchtung die Höhle in ein ganz neues Licht. Sie erscheint noch ursprünglicher als bisher und bei einer Führung wird die Urzeit, in der noch Bären in der Höhle lebten, zum Greifen nah.

Stadtmuseum Giengen

Stadtmuseum Giengen

Das Stadtmuseum der Großen Kreisstadt Giengen an der Brenz im ehemaligen Rathaus von Hürben bietet einen umfassenden Überblick zur Geschichte und Entwicklung der Region und ist eine Zentralstelle für Schätze aus der Vergangenheit.

Ruine Kaltenburg

Ruine Kaltenburg

Die Kaltenburg liegt nahe der Charlottenhöhle und erhebt sich in Spornlage über dem Tal, in dem sich Hürbe und Lone treffen. 1356 wird die Anlage erstmals explizit urkundlich erwähnt. An dem großen Buckelquadermauerwerk, welches erhalten geblieben ist, lässt sich erkennen, dass die ältesten Teile bereits aus Staufischer Zeit stammen.

Steinerne Jungfrauen

Eselsburger Tal

Das unter Naturschutz stehende Eselsburger Tal zählt zu den landschaftlich großartigsten Flusstälern auf der Ostalb. Die Brenz umfließt als Flussschlinge den so genannten Umlaufberg "Buigen". Aber auch faszinierende Ausblicke, unberührte Natur, spannende Spuren alter Burganlagen sowie teils sagenumwobene Felsnadeln fesseln Naturliebhaber und Wanderer. Die Schönheit und Unberührtheit des Tales insgesamt, die herrlichen Wacholderheiden und die einladenden Rastplätze bieten beste Gelegenheit, den Alltag abzustreifen und sich in dieser Landschaft zu verlieren.

Heimatmuseum Herbrechtingen

Heimatmuseum Herbrechtingen

Am Ende des Eselsburger Tals liegt malerisch die 1799 errichtete ehemalige Sägemühle. Seit 1984 beherbergt sie das Heimatmuseum. Dem Besucher wird ein vollständiges und abgerundetes Bild davon vermittelt, wie man vor etwa 150 Jahren in Herbrechtingen und auch in anderen, meist ärmeren Dörfern auf der Ostalb gelebt hat. Beim Besuch fühlt man sich in jene Zeit zurückversetzt, als könnten die Bewohner jederzeit von der Feldarbeit heimkehren.

Kloster Herbrechtingen

Kloster Herbrechtingen

Das Kloster Herbrechtingen hat bis zu seiner Eröffnung als Kulturzentrum in Herbrechtingen eine sehr bewegte Geschichte hinter sich.

Heldenfinger Kliff

Heldenfinger Kliff

Vor Millionen von Jahren konnte man von der einstigen Küste auf das Meer blicken – heute finden Besucher am Heldenfinger Kliff den „Geologischen Mehrgenerationenspielpark“. Dieser bringt seinen Besuchern auf verständliche und spannende Weise die Geologie der Schwäbischen Alb näher. Dort kann man an 23 Stationen auf dem geologischen Spaßpfad viel Wissenswertes über die Geschichte unserer Erde erfahren.

Riffmuseum mit GeoPark-Infostelle

Riffmuseum

Der geologische Untergrund der Gemeinde Gerstetten bildete vor 145 Millionen Jahren ein Riff in einem tropischen Meer. Im Kalkstein aus der erdgeschichtlichen Periode des Weißen Juras oder Malms haben sich die versteinerten Überreste von Korallen und anderen Meeresbewohnern erhalten. Diese Meeresablagerungen werden in dem Ende 2001 eröffneten Museum präsentiert.

Dampfzug Gerstetten

Museumszug und Eisenbahnmuseum

Das Museum im Erdgeschoss des Bahnhofs Gerstetten ist der Geschichte der 1906 eröffneten Lokalbahn gewidmet, die im Ostteil der Schwäbischen Alb von Amstetten nach Gerstetten führt.

Brenzursprung

Brenztopf

Der Brenztopf ist einer der schönsten und bedeutendsten Karstquellen der Schwäbischen Alb.

Die Quelle schüttet im Mittel 1200l/sec., wobei auch Spitzen von 13.200l/sec. erreicht werden können. Die Menge variiert in Abhängigkeit zur Niederschlagsmenge. Aufgrund der schnellen Fließgeschwindigkeit des Wassers in den Gesteinsklüften (ca. 0,1 km/h) reagiert die Karstquelle binnen weniger Stunden auf Regenfälle und Schneeschmelzen in der Region.

Seit Jahrhunderten wird die Brenzquelle zur Energiegewinnung aufgestaut, 1529 erfolgte die Inbetriebnahme des Eisenhammerwerks und einer Schmelzhütte. Neben dem Wasserreichtum, den reichen Waldbeständen und Bohnerzvorkommen war auch die verkehrsgünstige Lage des flachen Albübergangs des Kocher-Brenztals bestimmend für die Ansiedlung der eisenverarbeitenden Industrie in und um Königsbronn.

Gleich nebenan befinden sich das Rathaus im Rokokostil und die seit 1529 mit Wasserkraft betriebene Hammerschmiede mit Kneippanlage.

Feilenschleiferei Königsbronn

Historische Feilenschleiferei

Auf den Spuren der Industriegeschichte
Um die Geschichte des alten Industriestandorts näher kennen zu lernen, empfehlen wir einen Spaziergang auf dem Industriepfad. Brenzursprung, Klosteranlage, Feilenschleiferei, die alten Anlagen am Pfefferursprung und der Itzelberger See zählen zu den Stationen, an denen die industriellen Zeitzeugen noch bewundert werden können.

Kannen-Museum

Pfisterei mit Kannenmuseum

Das Bauteam des Kulturvereins Königsbronn hat es sich zur Aufgabe gemacht, kulturhistorische Gebäude und Einrichtungen in der Gemeinde zu sanieren und für nachfolgende Generationen zu erhalten. So wurden unter anderem die Räume im Obergeschoss der ehemaligen Pfisterei für die Einrichtung des "Königsbronner Kannen Museums" (KKM) renoviert.

Georg Elser

Georg-Elser-Gedenkstätte

Die Gedenkstätte erinnert an den in Königsbronn aufgewachsenen Schreiner Georg Elser (1903–1945). Er wollte durch sein Attentat auf Adolf Hitler am 8. November 1939 im Bürgerbräukeller in München den Krieg bzw. ein noch größeres Blutvergießen verhindern.

Minigolf Itzelberg

Minigolf

Minigolf einmal ganz anders - das erleben Sie im Golf-Park, einem der schönsten Minigolfplätze im weiten Umkreis für Freizeit- und Hobbyspieler.

Bootsanlegestelle

Bootfahren

Erkunden Sie den Itzelberger See mal aus einer ganz anderen Perspektive. Im Tretboot können Sie gemeinsam mit Wasservögeln aller Art rund um den See schippern, das leichte Plätschern des Wassers und die Ruhe der Natur genießen. Ob zu zweit oder mit der ganzen Familie - eine Tretbootfahrt entspannt und macht dabei auch noch Spaß.

Ausstellung

Meteorkrater-Museum

Die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt in der nach dem Einschlag entstandenen Seenlandschaft wird u.a. durch ein Diorama anschaulich beschrieben. Seit dem Jahr 2009 gibt es außerdem einen Animationsfilm, der das Einschlagsgeschehen sowie das Leben vor und nach der Katastrophe sehr plastisch und wissenschaftlich fundiert darstellt.

Museum Schloß Hellenstein

Museum Schloss Hellenstein

Die Dauerausstellung des 1901 gegründeten Museums Schloss Hellenstein wird seit 1998 schrittweise aktualisiert. In der Abteilung „Ur- und Frühgeschichte im Kreis Heidenheim“ sind Fundstücke von der Altsteinzeit bis zur alamannischen Besiedlung zu sehen. Einen lebendigen Eindruck vom Alltagsleben im 18./19. Jahrhundert in Heidenheim vermittelt die stadtgeschichtliche Sammlung des Museums. Die bauliche Stadtentwicklung lässt sich anhand historischer Zeichnungen und Gemälde nachvollziehen, Landkarten veranschaulichen die territoriale Situation der Herrschaft Heidenheims.

Museum für Kutschen Chaisen Karren

Museum für Kutschen Chaisen Karren

Das kulturgeschichtliche Museum, ein Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Stuttgart, ist dem Reise- und Güterverkehr seit dem 18. Jahrhundert gewidmet.

Greifvogelstation Heidenheim

Greifvogelstation

Adler und Falken sind seit der Frühzeit Symbole für Stärke und Anmut. Erleben Sie die Faszination Greifvogel!

Hermann Voith Galerie

Kunstmuseum Heidenheim

Das KUNSTMUSEUM wurde 1989 im ehemaligen „Volksbad“, einem 1904 errichteten Jugendstilbau, eröffnet. Seitdem dient die einstige Schwimmhalle als Galerieraum, in dem Gegenwartskunst und die Kunst des 20. Jahrhunderts in wechselnden Ausstellungen gezeigt werden. Die aktuellen Programme finden Sie auf der Internetseite. Die eigentliche Sammlung des Museums wird in den Dauerausstellungsräumen, der Hermann Voith Galerie, präsentiert. Sie ist Pablo Picassos druckgrafischem Schaffen und seiner Plakatkunst gewidmet.

Museum im Römerbad

Museum im Römerbad

Das Museum im Römerbad präsentiert im Untergeschoss eines Parkhauses, annähernd drei Meter unter dem heutigen Straßenniveau, eindrucksvolle Reste der bedeutenden römischen Siedlung von Heidenheim, dem antiken Aquileia. Zu Beginn des zweiten Jahrhunderts n.Chr. errichtete die Ale II Flavia, eine tausend Mann starke berittene Eliteeinheit der römischen Armee, ihr Kastell im Bereich der heutigen Innenstadt von Heidenheim.

Waldbad

Waldbad

Im Sommer gibt es nichts besseres, als gemeinsam in der Sonne zu entspannen und sich im kühlen Nass zu erfrischen. Das Waldfreibad ist in Heidenheim der perfekte Ort dafür.

Wasserspaß

Hellensteinbad Aquarena

Wellness, Gesundheit und Vergnügen pur
Das HellensteinBad aquarena in Heidenheim bietet kleinen Gästen, Wellnessfreunden sowie Wassersportlern ein wahres Schwimm-Paradies: Das 50 Meter lange Becken ist einzigartig in der Region und bietet genügend Platz für Gemütsschwimmer und Profisportler, die beim Wettschwimmen ihre letzten Kraftreserven mobilisieren. Wer dann noch immer nach sportlichen Herausforderungen sucht, kann sich auf den 1-, 3- und 5-Meter-Sprungtürmen auspowern.

Korallen- und Heimatmuseum

Korallen- und Heimatmuseum

Mitten im Ortskern von Nattheim, neben der Martinskirche, steht die denkmalgeschützte „Alte Schule“, in welcher sich das Museum befindet. In einem Rundgang durch die Räume der ehemaligen Lehrerwohnung wird der Besucher durch die interessantesten und wichtigsten geschichtlichen Epochen geführt, beginnend mit der Zeit vor 140 Millionen Jahren, als es die Alpen noch nicht gab und weite Teile Mitteleuropas von Meer bedeckt waren.

Außenansicht Ramensteinbad

Ramensteinbad Nattheim

Ob Groß oder Klein, im Ramensteinbad kommt jeder auf seine Kosten. Zur Verfügung stehen ein Schwimmbecken mit Rutsche, ein Kinderplanschbecken und ein Außenbecken mit Liegewiese.

Kloster Neresheim mit Härtsfeldschättere

Kloster Neresheim

Die Abtei Neresheim ist ein Benediktinerkloster in der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Baden-Württemberg und gehört der Beuroner Kongregation an.

Härtsfeldschättere

Härtsfeldbahn mit Museum

Die Härtsfeldbahn verkehrt zwischen Mai und Oktober an jedem 1. Sonntag im Monat und an verschiedenen Feier- und Festtagen. Fahrplan und weitere Informationen erhalten Sie unter www.hmb-ev.de.

Burg Katzenstein

Ein herrlicher Anblick fesselt den Besucher, sobald er den Ort erreicht. Wenn man genau aufpasst, begrüßt einen dort der gute Burggeist „Baldrian“ mit einer kleinen Anekdote. Ein Auszug daraus: „Bei Regen und bei Sonnenschein, mach‘s wie der Herr auf Katzenstein: Nimm Glas und Krug, setz dich zum Wein, dann wirst du immer fröhlich sein.“

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