Albschäferweg
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Albschäferweg - 2. Etappe - Stetten bis Anhausen

Distanz: 14 km
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Stetten ob Lontal
Anhausen

Von Stetten geht es durch den Stettbergwald ins Lonetal und hinauf zur Ruine Kaltenburg. Unterhalb liegt die Charlottenhöhle, deren Besuch man auf alle Fälle einplanen sollte. Sie ist mit 587 m die längsten begehbare Schauhöhle Süddeutschlands. Über Hürben führt der Albschäferweg zur Domäne Falkenstein mit fantastischer Aussicht auf die Brenz und das Eselsburger Tal. Auf schönem Pfad steigen Sie hinab nach Anhausen.

Sicherheitshinweise

Der Albschäferweg besitzt einen hohen Anteil naturnaher Wegeabschnitte. Sie wandern auf Wiesenwegen und auf Waldpfaden und - wegen.Wege im Wald können sich  aufgrund Forstarbeiten im schlechten Zustand befinden. Bitte achten Sie deshalb auf festes Schuhwerk.

Bitte bedenken Sie, dass nicht überall Einkehrmöglichkeiten vorhanden sind. Wir empfehlen deshalb ausreichend Getränke und ein Rucksackvesper mitzunehmen.

An sehr schwierigen Abschnitten bieten wir alternativ bequemere Wege an.

Es ist immer wieder notwendig, stärker befahrene Straßen zu überqueren. Bitte achten Sie ganz besonders aufmerksam auf den Verkehr.

Ausrüstung

Es wird gutes Schuhwerk (Wanderschuhe) empfohlen.

Parken

Am Gasthof Mohren (Oberdorfstraße 31, 89168 Stetten ob Lontal) kostenlose Parkmöglichkeiten.

Anfahrt

Auf der A7 bis zur Anschlussstelle Niederstotzingen und weiter auf der L1168 über Bissingen nach Stetten ob Lontal.

ÖPNV

Fahrplanauskünfte unter www.efa-bw.de

Wegbeschreibung

Die zweite Etappe des Albschäferweges beginnt am Stettener Keller. Im Ort lohnt noch ein kurzer Abstecher zur Schwarzen Madonna in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt, bevor wir dem Wanderzeichen weißer Schäfer auf blauem Grund folgen. Hier stößt der Schwäbische Alb Südrandweg (HW2), markiert mit einem roten Dreieck, hinzu. Weiter geht es auf einem Waldpfad über den Stettberg. Wir stoßen oben am Waldrand auf den Lonetalwanderweg, der vom Archäopark her kommt. Vom Stettberg aus hat man einen schönen Blick bis hinunter zum Archäopark Vogelherd.

Über den Diebsteig gelangen wir durch den Wald hindurch ins Lonetal. Dort gehen wir an der Kreisstraße entlang und queren das meist trockene Flussbett der Lone. Auf der anderen Talseite geht es auf einem urigen Waldpfad hoch über dem Lonetal Richtung Ruine Kaltenburg. Kurz vor der Ruine zweigt unser Weg links ab. Aber man kann auch durch die Burgruine weitergehen. Bald erreichen wir den Abzweig hinunter zum Erlebnisareal der HöhlenErlebnisWelt - hier hat man die Qual der Wahl, die Charlottenhöhle besichtigen oder das HöhlenSchauLand. Der Abstecher hinunter lohnt sich auch wegen der Einkehr im HöhlenHaus. Der Albschäferweg geht oben weiter. Am Waldrand angekommen geht es hinter dem Hürbener Sportplatz bis zum Waldrand mit Blick Richtung Brenztal bis Giengen. Immer am Waldrand entlang und wieder hinein, erreichen wir eine romantische Forsthütte. Leider ist der Lärm der Autobahn bald zu hören. Hinter der Lonetal-Raststätte, eine durchaus gute Einkehrmöglichkeit, gehen wir auf einem Teerweg weiter und queren die Autobahn A7. Hier treffen wir auch auf den Hauptwanderweg 4 des Schwäbischen Albvereins (roter Querblock). An der Hausener Lücke überschreiten wir achtsam die Landesstraße L1079. Durch den Wald gelangen wir an den Wanderparkplatz Sallenbüchle - bei der Querung der K3019 ist Vorsicht geboten. Wir wandern weiter zur Domäne Falkenstein mit ihrem Aussichtsfelsen. Eine fantastische Aussicht – ein genialer Rastplatz. Auf herrlichem Pfad wandern wir nun auf dem Albschäferweg mal im Wald, mal am Waldrand entlang bergab nach Anhausen.

Wer in Herbrechtingen eine Herberge gebucht hat, kann auch vom Falkenstein aus eine schöne Variante durchs Tal wählen. Die Wanderwegweiser weisen den Weg.

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Eigenschaften
Qualitätsweg Wanderbares DeutschlandEtappentouraussichtsreichgeologische HighlightsEinkehrmöglichkeitkulturell / historischbotanische Highlights
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Unser Tipp
Besuchen Sie die HöhlenErlebnisWelt mit der Charlottenhöhle, dem HöhenSchauLand und dem HöhlenHaus in Hürben.
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